Ansichten einer Orange

"des ischt jetzt a weng off topic"

Lichtbilddokumentation: Akute AH-Symptomatik

Eine medizinische Studie an jungen Erwachsenen hat jetzt den Zusammenhang zwischen dem sogenannten "Alien-Hand-Sydrom" und akutem Alkoholmissbrauch nachgewiesen. Demnach kann vor allem der Konsum zahlreicher und mengenmäßg unbegrenzter Alkoholika in der Gruppe das Symptom auslösen. In der Kontrollgruppe kam es hingegen zu keinerlei Anzeichen der Krankheit. Die alarmierenden Ergebnisse drängen nun zur Entwicklung verträglicheren Alkohols. Bis dahin soll nach Angaben der Studie auf reinen medizinischen Alkohol und Regenwasser zurückgegriffen werden. Eine Fotodokumentation der in der Studie belegten Symptome finden sie anbei.

Herzlichst
Dr. Schönberg













Da müssen sie bei Biernot klingeln

Neun Flaschen Wein, ein Bierfass, Tequila, Wodka, Rum, Baileys, Sekt, Cointreau, Whiskey. Sam und Hagen haben wieder gesammelt, ihnen war kein Weg zu weit, auch den miesesten Alkohol von Firmenjubiläen, Weinfesten und HartzIV-Parties einzusacken. Und alles steht jetzt auf dem Schrank.

Um die Bemessungsgrenzen für Tragsfähigkeit unseres geschätzten Wandschranks nicht zu überschreiten (und um Gaelles Leben nicht abermals zu gefährden) brauchen wir eure Hilfe. Wir laden daher ein zum feierlichen Leertrinken mit der Garantie, obige Vorräte bis dahin noch weiter aufzustocken.

Damit das ganze nicht langweilt, gibt's natürlich auch ein Motto. Aus Solidarität mit allen neurologisch benachteiligten Mitmenschen feiern wir eine Alien-Hand-Party. Besucher müssen daher ausdrücklich (ansonsten Hausverbot) mit einer als solchen gekennzeichneten Hand (es eignet sich sehr gut ein schwarzer Lederhandschuh) eintreffen, und überzeugend die Alieness ihrer Extremität den Gastgebern darlegen. Die Kennzeichnung muss den ganzen Abend über getragen werden.

(Mehr Infos gibts unter http://de.wikipedia.org/wiki/Alien-Hand-Syndrom und durch Konsommation des Film-Meisterwerks "Dr. Seltsam")

Außerdem setzen wir bei JEDEM Besucher die Bereitschaft voraus, mindestens 92 Gramm reinen Alkohol vorschriftsgemäß durch oralen oder venösen Verbrauch unschädlich zu machen. Gäste sind dazu angehalten, mit smalltalk-fähiger Begleitung zu erscheinen. Ausreichend Platz wird selbstverstänlich nicht versprochen. Über Mitbringsel in Form fetthaltiger Speisen zur besseren Verträglichkeit der medizinischen Alkohole wird sich gefreut. Auch Alkohole selbst finden sicherlich Absatz.

Über Euer Erscheinen freuen sich die Gastgeber und bitten um Rückmeldung. Dem Flyer ist zu entnehmen: Die Feierlichkeit findet am 20. April 2007 ab 20h in den Räumlichkeiten der Gastgeber statt.

alle schlimmste dingbats

Samuel Harding schrieb:

"das alle schlimmste von allen vorstellbaren schlimmen Dingen ist passiert. Die beruchtigte und geräucherte und befürchtete Hagen & Sams WG-Party ist verschoben worden. Und Zwar Auf Freitag Den 20. April! Und da Sam daran schuld ist hat er die Aufgabe gekriegt allen mitzuteilen. Aber es gibt ein paar vorteile
1. Alkoholvorräte werden in der Zwischenzeit weiterhin aufgestockt
2. Die Fastenzeit wird vorbei sein, also dürfen auch die Gläubigen unter uns schlechtesgewissenlos mit saufen.
3. siehe 1.
4. die leute die in den ferien besseres zu tun haben als in Freiburg bleiben und so machen als würden sie Hausarbeiten schreiben, werden wieder da sein.
5. siehe 3.
6. Da man sich darüber freut sich auf die Party freuen zu können, wird man sich darüber freuen sich ein paar wochen länger auf die Party freuen zu können. Oder so.
7. siehe 1-9.
8. Ihr werdet mehr zeit haben die richtige medizinische Behandlungen für eure alienhand syndrom zu erforschen, damit bei der party am 20 April weniger Ankläge wegen beklaschen und sexuelle belästigung entstehen werden.

Also ich und Hagen hoffen sehr dass die leute die am kommenden Freitag gekommen wären, auch am 20. kommen werden und dass auch die leute die am kommenden freitag nicht kommen könnten, dann wohl doch am 20 kommen werden. und soweiter.
also bis dann"

Das ging schief

Schön wär's gewesen. Aber wir habens lieber auf ein historisch unbelastetes Datum verschoben. So in etwa.